Grüne IT Consultancy
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DURABILIT ist ein Wortspiel auf das englische Wort „durability“ was soviel bedeutet wie dauerhaft. DURABILIT hilft seinen Kunden, den Lebenszyklus von IT Hardware zu verlängern, CO2 und Energiekosten zu reduzieren, und alle Hardware nach der WEEE-Norm zu recyceln. Es ist wissenschaftlich bewiesen, das der Einsatz von gebrauchten (refurbished) Netzwerkkomponenten einen positiven Einfluss auf die Umwelt hat. DURABILIT strebt nach einer 100% CO2 neutralen IT Welt und unterstützt Organisationen bei deren streben um 100% CO2 Neutral zu werden!Als Teil Ihrer Strategie, um den negativen Einfluss Ihres Netzwerks auf die Umwelt zu reduzieren, kann der Einsatz von refurbished Netzwerkgeräten eine große Rolle spielen. DURABILIT hat einen innovativen CO2-Kalkulator entwickelt: den GREENER NETWORK CALCULATOR®. Mehr Informationen zu diesem innovativen Produkt finden Sie hier.
Es gibt 3 gute Gründe warum gebrauchte Netzwerkkomponenten Umweltfreundlicher sind als neue Netzwerkkomponenten:
1.Durch den längeren Lebenszyklus der Hardware wird Abfall und CO2 Ausstoß vermieden, und es wird weniger Energie verbraucht. Auch die Energie, die während des Recycling- und Produktionsprozesses gebraucht werden würde, wird gespart.
2. Verringerung des CO2 Ausstoßes durch die einfache Tatsache, das weniger neue Produkte produziert und versandt werden. Dies gilt auch für die Logistikbewegungen und der zur Produktion benötigten Rohstoffe.
3. Weniger Logistikbewegungen – von der Mine, wo die Rohstoffe gewonnen werden, zur verarbeitenden Fabrik, weiter zur Fabrik des Herstellers, zum Zentrallager, von Zentrallager zum Distributor, vom Distributor zum Partner, etc.
DURABILIT bietet folgende Grüne IT Consultancy Services:

>> Product Lifecycle Audit
>> Supply Chain Analyse
>> Eco footprint Analyse und Beratung
>> CO2 Analyse und Beratung
>> Energie Audit und Lösungen
>> Workshops über Closed-Loop Supply Chains - Theorie und Best Practices
Rufen Sie uns an für unsere Grüne IT Consultancy oder schicken Sie uns eine E-Mail.
Eco-footprint Aspekte relevan für eine willkürliche Supply Chain:

Der positive Impact, den Wiederverwertung von Hardware auf die Umwelt hat ist z.Zt. unterbewertet. Wiederverwertung kann zu jedem Zeitpunkt im Lebenszyklus eines Produkts geschehen und hat einen direkten positiven Einfluss auf den Produktlebenszyklus und Kosten. Prof. Dr. Ir. Harold Krikke hat außerdem wissenschaftlich bewiesen, das Closed Loop Supply Chains (CLSC) einen positiven Einfluss auf die Umwelt und Profitabilität von Unternhemen haben:

Professor Dr. Ir. Harold Krikke erklärt closed-loop supply chains:
Das Konzept der geschlossenen Wertschöpfungskette (closed-loop supply chain) folgt einem Produkt während seines gesamten Lebenszyklus und versucht, durch den gebrauch von mehreren Wertschöpfungsketten,den negativen Einfluss auf die Umwelt so viel wie Möglich zu reduzieren. Das obige Diagramm gibt eine übersicht dieser Wertschöpfungsketten. Professor Dr. Ir. Harold Krikke von der Fakultät Wirtschaftswissenschaften an der "Offene Universität in der Niederlande" erklärt: “Geschlossene Wertschöpfungsketten verfolgen den ganzen Lebenszyklus eines Produkts und nicht nur den logistischen Teil. Mann kann zwischen drei verschiedenen Phasen unterscheiden: in der ersten Phase handelt alles um die Wartung der installierten Produkte. Dies beinhaltet alle Arten von Support, Wartung und Service, und kann Reparatur, oder zum Beispiel den Ersatz von Tonercartridges beinhalten. Nach dieser Phase folgt die Reverse Logistics Phase; dies ist wenn das Produkt oder die Verpackung vom Markt zum Lieferanten zurückkommt. In dieser Phase werden Produkte aus verschiedenen Gründen an den Hersteller zurück geschickt. Die Produkte werden eingesammelt, getestet, und verarbeitet. Idealerweise ist diese Phase so effektiv, dass das Produkt in der ursprünglichen Wertschöpfungskette wieder eingesetzt werden kann. Aus sicht der Wirtschaftlichen und umweltfreundlichen Aspekte ist dies die beste Lösung. Sollte dies nicht Möglich sein, dann muss man eine andere Lösung finden und kommt das (Rest)Produkt in eine offenen Wertschöpfungskette. Unternehmen sollten alles daran tun um diesen Zeitpunkt so lang wie Möglich hinauszuzögern. Es gibt mehrere Möglichkeiten um Produkte oder Verpackungen so effizient wie Möglich einzusetzen: z.B. Tintenpatronen können wieder gefüllt werden oder beschädigte Produkte können repariert werden. Refurbishment bedeutet, dass das Produkt qualitativ verbessert wird, allerdings manchmal nicht bis zum selben Niveau eines neuen Produkts. Kannibalisation heißt, dass bestimmte Teile der Produkte wiederverwertet werden als z.B. Ersatzteile oder zum remanufacturing. Letzteres ist die umfassendste Form der Rekuperation der Produkte oder des Verpackungsmaterials. Recycling sollte immer die letzte Option sein. Inwiefern die verschiedenen Optionen zutreffen, hängt sehr davon ab ob es sich um Produkte oder Verpackungsmaterial handelt. Auch die Art der Produkte spielt eine Rolle. Idealerweise läuft der Zyklus eines Produktes in drei Phasen ab: erst Wiederverwertung, dann der Remanufakturingkette und erst dann Recycling. Insbesondere Hersteller von Druck- und Kopiermaschinen nutzen schon die Remanufacturingkette. Die eigentliche Herstellung der Produkte und der Remanufacturingprozess formen einen integrierten Prozess. Gebrauchte Teile und Geräte werden Teilweise oder ganz in neuen Geräten integriert und haben denselben Qualitätsstandard wie neue Produkte. Dies trägt zu niedrigeren Produktionskosten bei und kann den Stromverbrauch bei Produktion um ca. 15% vermindern. Prof. Dr. ir. Harold Krikke: „Die Vorteile für die Umwelt sind nicht schwerer zu berechnen als die Kostenvorteile während des Produktionsprozesses.Es gibt bestehende Modelle hierfür. Fakt ist, das viele Unternehmen die benötigten Daten nicht sammeln oder messen. So wissen zum Beispiel viel Unternehmen wohl was Ihre totalen Energiekosten sind, aber nicht was bestimmte Produktionsprozesse an Energie verbrauchen.“
Es gelten unsere Allgemeine Geschäftsbedingungen.



















